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Abbildungen
 - Die sechs Vertretr der SA-Standarte Rosenheim (1. und 2. Reihe) auf dem Reichsparteitag der NSDAP in Weimar am 4./5.7.1926. Nur Ortsgruppenleiter Josef Riggauer (2 Reihe Mitte) ist paramilitärisch gekleidet.
 - NS-Propaganda für die Reichtagswahl am 31.7.1932 im Garten des späteren Reichtagsabgeordneten Josef Riggauer am Angerweg 6.
 - Angehörige des SA-Sturms 2/4 besuchen im Herbst 1933 Rosenheims Ehrenbürger Hermann Göring.
 - Nach der Wahl von Georg Zahler zum Oberbürgermeister am 5.7.19344 besteht der Rosenheimer Stadtrat nur noch aus Nationalsozialisten.
 - Rosenheimer SA formiert sich zur Überwachung des Judenboykotts am 1.4.1933.
 - SA-Posten vor dem Konfektionshaus von Alexander Wiener in der Münchener Straße 28.
 - Am 26.1.1935 inspizieren Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich die auf der Gabrielwiese angetretenen Sturmbanne I und II (Rosenheim, Inntal, Chiemgau) der 34. SS-Standarte.
 - SA-Sonderkommissar, Rechtsrat und zweiter Bürgermeister Dr. Erich Holper, Oberbürgermeister Georg Zahler (1934-1938), Kreisleiter Josef Heliel jr. und Stadtrat Johann Gmelch, Oberbürgermeister 1938-1945 (1. Reihe von links) bei einer Totenehrung am 11.8.1935.
 - Anläßlich der Feierlichkeiten zum fünfzehnjährigen Bestehen der NSDAP-Ortsgruppe Rosenheim sprach am 11.8.1935 Adolf Hitler auf dem Max-Josefs-Platz.
 - Rituell inszenierte Feste gehörten zum propagandistischen Alltag des Regimes. Die Singgemeinschaft des Reichsarbeitsdienstes beim Erntedankfest 1937.
 - Betriebsformation der DAF und NSBO bei der Feier zum "Tag der nationalen Arbeit" am 1. Mai 1934 auf der Loretowiese.
 - Gauleiter Adolf Wagner eröffnet am 29.8.1937 die neugebaute Galerie.
 - 216 Arbeitsdienstpflichtige rückten am 4.11.1937 in das seit August 1934 bestehende RAD-Lager 5/303 in der Sanierung ein.
 - Am 28.10.1936 wurden auf dem Max-Josefs-Platz die ersten 429 Rekruten des Rosenheimer Pionierbataillons 7 auf den "Führer und Reichskanzler Adolf Hitler" vereidigt.
 - Am 19.9.1937 demonstrierten die Pioniere mit einer Pononbrücke über den Inn der Bevölkerung ihren Ausbildungsstand.
 - Einflüsse des totalitären Staates aufdas Berufsleben: Gefolgschaftsappell in einem Werkshof.
 - Ein Gefolgschaftsraum Ende März 1938: Die als Pausenlektüre aufliegenden Stürmer und Völkischer Beobachter künden vom Anschluß Österreichs und der bevorstehenden Volksabstimmung am 10.4.1938.
 - Eine Rosenheimer KFZ-Werkstatt nahm nur Lehrlinge auf, die Mitglied von HJ oder BdM waren oder bei Ausbildungsbeginn in die Staatsjugend eintraten.
 - Französische Kriegsgefangene beim Arbeitseinsatz: Neubau der Heilig-Geist-Straße im Sommer 1940.
 - Während des Jahrhunderthochwassers Ende Mai 1940 waren fast im gesamten Stadtgebiet Klepperboote und Pionierschlauchboote die einzigen Verkehrsmittel, wie hier in der Innstraße Ecke Sedan- und Hofmannstraße.
 - Nach dem Bruch des Mangfalldamms in Höhe der Firma Gervais am 31.5.1940 stand das Schlachthofgelände 1,20 Meter unter Wasser.
 - Blick in die städtische Ausgabestelle des Winterhilfswerks: Bedürftige Kinder erhalten anläßlich des Nikolaustags 1936 eine zusätzliche Ration Lebensmittel.
 - Die Schlange vor dem Tabakladen von Franz Stocker in der Münchener Straße 7 paßte nicht ins offiziell verordnete Bild. Der Film mit dieser und 14 ähnlichen Aufnahmen wurde dem pensionierten Reichsbankrat Ernst Seiffert am 26.7.1941 von der Polizei abgenommen.
 - Im Juni 1942 wurden aus der Ukraine zwangsverschleppte Männer und Frauen mit der Bahn nach Rosenheim transportiert, in der Sanierung entlaust und zum Arbeitseinsatz weiterverschickt.
 - Am 16.2.1945 werfen zwischen 13.04 und 13.06 Uhr neunzig Maschinen der 15. US-Luftflotte 370 Sprengbomben auf den Bahnhof Rosenheim, der Angriff kostet 51 Menschen das Leben.
 - Das Gelände vor (oben) und während (unten) des schwersten Angriffs durch 200 Maschinen der 8. US-Luftflotte am 18.4.1945, die zwischen 14.40 und 14.55 Uhr 1.300 Sprengbomben abwerfen. Der Photograph notierte dazu: "Enemy opposition was slight with no flak being thrown up in defense of this important installation". Bilanz: 53 Tote.
 - Der Rosenheimer Bahnhof Anfang Mai 1945.
 - Befreiung oder Zusammenbruch? Am 2.5.1945 rücken US-Truppen in der Stadt ein, Sherman-Panzer auf dem Ludwigsplatz.

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