- Rosenheim im 20. Jahrhundert
- Chronik von Rosenheim
- Aus Alt-Rosenheim
- Straßennamen
- Rosenheim in den 20er Jahren
- Rosenheim im 3. Reich
- Frühe Photographie in Rosenheim
- Eisenbahngeschichte
- Rosenheimer Bierkeller
- 200 Jahre Postgeschichte
- Salz und Salinengeschichte
- Zeittafel von Rosenheim
- Oberbürgermeister
- Ehrenbürger
- Berühmte Rosenheimer
- Stadtkalender "Bilder aus Alt-Rosenheim"
- Stadtkalender 1995
- Stadtkalender 1996
- Stadtkalender 1997
- Stadtkalender 1998
- Stadtkalender 1999
- Stadtkalender 2000
- Stadtkalender 2001
- Stadtkalender 2002
- Stadtkalender 2003
- Stadtkalender 2004
- Stadtkalender 2005
- Stadtkalender 2006
- Stadtkalender 2007
- Stadtkalender 2008
- Stadtkalender 2009
- Stadtkalender 2010
- Stadtkalender 2011
- Stadtkalender 2012
- Denkmalliste
Dezember - Bau der Christkönig-Kirche

- Richtfest der Christkönig-Kirche, 22. Dezember 1928
Eine Bauplatzsuche mit Hindernissen ging der Entstehung der Christkönig-Kirche voraus. Das schnelle Wachstum der Rosenheimer Bevölkerung im 19. Jahrhundert machte neben der Nikolauskirche eine zweite Pfarrkirche notwendig. 1898 wurde ein eigener Kirchenbauverein gegründet, der den Bau an der Einmündung der Samer-, in die Münchenerstraße vorsah. Der damalige Stadtpfarrer Mayer bevorzugte aber einen Platz weiter nördlich. Deswegen entstand 1901 ein zweiter Kirchenbauverein „am Holzhof". Beide Vereine arbeiteten nebeneinander her, auf einen gemeinsamen Bauplatz konnte man sich nicht einigen. Der Erste Weltkrieg legte dann alle weiteren Initiativen lahm. Erst 1926 setzte wieder eine Entwicklung ein - mit der Gründung eines neuen Kirchenbauvereins. Diesmal glückte das Unternehmen, der ausgesuchte, westlich gelegene Bauplatz fand auch die Zustimmung des Ordinariats. So war im November 1928 der Rohbau der Christkönig-Kirche nahezu fertig und am 22. Dezember 1928 konnte das Richtfest stattfinden. Knapp ein Jahr später, am 29. Oktober 1929, folgte die feierliche Einweihung der Kirche durch Kardinal Faulhaber.