Max-Josefs-Platz Hausnummer 7
     
Das Haus Max-Josefs-Platz Nummer 7 an der Ecke zur Hafnergasse gehörte seit dem 17. Jahrhundert Eisenwarenhändlern. Der erste, hier nachweisbare Eisenkramer war um 1650 Abraham Schwaiger, dessen Witwe den Eisenhandel zwei Generationen fortsetzte.
1807 verkaufte der damalige Besitzer, der Eisenhändler Quirin Plest, das Haus an die Marktgemeinde Rosenheim. Es diente nacheinander sechs königlichen Landrichtern als Wohnung. Nach 1878 ging das Haus durch Kauf an den Druckereibesitzer Michael Niedermayr und schließlich 1921 an die Vereinsbank. Heute gehört es zu dem Geschäftskomplex eines Textilwarengeschäftes.






© Stadtarchiv Rosenheim