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Der Max-Josefs-Platz ist Rosenheims
Herzstück und bildet den eigentlichen (älteren) Markt. Als
der Vormarkt, der Ludwigsplatz,
entstand, unterschied man zwischen innerem und äußerem
Markt, der durch das Mittertor
getrennt wurde.
Auf dem inneren Markt fand bis zum 1. Weltkrieg die Getreideschranne
statt, die einmal wöchentlich am Donnerstag abgehalten wurde. |
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Zu Beginn des 19. Jahrhunderts taucht erstmals die
Bezeichnung Max-Platz, später Max-Josefs-Platz auf.
Die Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 mag der Anlaß
für diese Namensänderung gewesen sein, die an den ersten
bayerischen König, Max I. Josef, erinnert. Allerdings wurde diese
Bezeichnung erst 1882 bei der Neunumerierung der Straßen festgelegt. |
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©
Stadtarchiv Rosenheim
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